Zur Debatte gestellt
Pannenserie beim Weltklimarat lässt Methode erahnen
Frankfurt am Main – frei.gesagt!-Herausgeber Tom Rohrböck hat sich eine so ganz eigene Meinung über die Arbeit des Weltklimarates gebildet. Politisch korrekt ist es offensichtlich nicht gewollt manchen Alarmismus zu hinterfragen. Es gibt weltbewegende politische Themen, die einer scheinbar so guten Sache dienen, dass sich eine sachliche Diskussion darüber einfach nicht gehört, oder?
In einer Denkschrift dazu kritisiert Tom Rohrböck eine für Deutschland fatale Lohndrückerei Frankfurt am Main – In einem wirtschafts- und finanzpolitischen Denkansatz skizziert der freiheitliche Publizist Tom Rohrböck die Irrungen übertriebener Reform- und Sparpolitik für Deutschland. Diesen Denkansatz geben wir hier in gekürzter Fassung wider:
Der Publizist Tom Rohrböck (auf dem Foto mit der rheinland-pfälzischen CDU-Landtagsabgeordneten Christine Schneider) und Dr. Tim Lieven über die Aussichten einer in die Jahre gekommenen Industrie
Frankfurt am Main/Wien – Bereits lange Monate vor dem Termin der Bundestagswahl Ende September 2009 fühlen sich viele Politiker animiert, eine Art Super-Lobby für die heimische Automobilindustrie zu bilden. Ob Abwrackprämie, Opel, Porsche und Volkswagen, man hat das Gefühl, Deutschlands Freiheit wird nicht nur mit der Bundeswehr am Hindukusch, sondern nun auch an der Automobilfront verteidigt. Dabei ist die Ausrichtung einer gesamten deutschen Wirtschaftsstrategie an der Automobilindustrie ein gefährlicher Irrweg!
Frankfurt am Main – “Wie auch immer man sich selbst in der politischen Farbenlehre einzuordnen mag, jedem Bürger in Deutschland dürfte bewusst sein, dass politische Entscheidungen immer öfter an einem vorbei laufen”, äußert sich Tom Rohrböck
“Nach den Erfahrungen in der Weimarer Republik haben die Väter unseres Grundgesetzes den Deutschen ein nur sehr eingeschränktes Demokratieverständnis zugetraut. Eine repräsentative Parteien-Republik sollte die Willensbildung des Volkes nur professionellen Entscheidern überlassen. Direktere Demokratieformen wie Volksbefragungen waren in der Weimarer Republik von Rechts- und Linksextremen missbraucht worden, um jeweilige Regierungen handlungsunfähig zu machen.
Energiepolitik ist heute kaum Gegenstand offener Diskussionen. Die schweizerische SVP macht darauf aufmerksam, dass die Energiegewinnung für eine staatliche Souveränität notwendig ist – eine genuin rechte Position. Streitpunkt wird die Bewertung der Kernenergie sein, die …









