Vom Sumpf trocken legen und die Frösche fragen!

ein Gastbeitrag von Andreas Akwara –

Wer kennt nicht diese alte Binsenweisheit. Offenbar alle. Außer unsere Politiker.

So erfahren wir, dass der sogenannte Euro-Schutzschirm ESM zukünftig EZB-Geld in unbegrenzter Höhe bekommen soll.

Der ESM soll sich, bei Bedarf, bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ohne jedes Limit Geld leihen können, um so Krisenstaaten in Europa zu helfen. Dabei werden z.B. vom  ESM Ländern wie Spanien oder Italien in großem Stil Anleihen abgekauft. Angeblich würden dadurch die gefährlich hohen Zinsen dieser Länder sinken und somit die Kosten für Milliarden- Kredite.

Wir als BB halten das für einen Scherz, denn man übersieht wohl den Einfluss der Rating-Agenturen, welche mit Sicherheit solch dreiste Schuldentreiberei mit Herabstufungen quittieren werden. Zinsen werden somit mittelfristig bis langfristig steigen müssen, insbesondere dann wenn die enorme Schuldenlast die US-Rating-Monster dazu veranlassen sowohl Deutschland als Staat, wie auch seine Banken abzuwerten.

Aus dem gigantischen Geldkreislauf würde ein massiver Schuldenzyklus entstehen.  Mit wem als Zielobjekt: Die Bürger insbesondere Deutschlands.

Wer profitiert denn davon, wenn Europa sich derart astronomisch verschuldet? Wir kennen diese Leute. Unsere Politiker kennen sie offenbar nicht.

So kann die USA völlig ungeniert den Druck auf Deutschland erhöhen um all diesen Irrsinn zuzustimmen. Staatsoberhäupter und Machtpersonen, welche die bösartige Absicht dieses Systems erkennen, werden mit plumper aber effektiver Medienhetze gejagt. Die Massen glauben das auch noch und so wundert es keinem das Strauss-Kahn ( IWF –Chef a. D), Berlusconi oder der  griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou unter Druck geraten und statt dessen stets willigen Vollstrecker des FinanzKapitals zur Verfügung stehen, welche dann fröhlich privatisieren, kürzen und weiter verschulden, aber das System selbst nicht in Frage stellen. So denkt keiner darüber nach wer ein Interesse an der Absetzung Putins hat, oder der Freilassung von FinanzGlobalisten wie Chordowski und Timoschenko (beides Leute welche ihrem Land Milliarden geraubt haben und somit zu Recht im Gefängnis hocken). Einige Russen wissen gar nicht wie gut sie es mit Putin haben. Wäre Chordoswski und seine Anhänger an der Macht würden das Volksvermögen der Russen bereits unwiederbringlich Richtung Rothschild Banken fließen.

Wir als BB halten hier fest: Russland kann sehr froh sein, dass es einen Putin hat. Jemand der sich mit Mut und aus Liebe zu seinem Volk und Land gegen die Machtinteressen der FED- Rotschilds stellt.

Das deutsche Volk hingegen ist dem Treiben dieser Kräfte schutzlos ausgeliefert. Dank der Feigheit und grenzenlose Naivität seiner Politiker.

So stört es nicht mal unseren Finanzminister Schäuble wenn kürzlich der US-Finanzminister Geithner extra nach Schäubles Feriendomizil in Sylt anreist, um dort über die Problematik ESM und Geldpolitik zu sprechen. Er will uns weiß machen,  dass Deutschland in der Krise zu zaghaft handele. Aha!

Unsere US Freunde fordern dass wir, ähnlich dem Beispiel der US- FED, die Geldschleusen öffnen  um die „Finanzmärkte“ zu befrieden. Die US-Privat-Notenbank FED hat kürzlich  drei Billionen Dollar in den Markt gepumpt. Die EZB – oder als Alternative der ESM mit EZB-Geld – soll es dem gleichtun. So Geinther scheinheilig.

Es interessiert offenbar niemanden welche Interessen die US Depesche hat. Das die Hochfinanz dort längst die Politik bestimmt, interessiert hier offenbar nicht, obwohl Delano Roosevelt bereits 1933 anmerkte, dass “ein finanzielles Element in den großen Zentren die Regierung mindestens seit den Tagen von Andrew Jackson” beherrsche. 1936 bezifferte Joseph Kennedy, JFKs Vater, die Zahl derer, die über das Schicksal der USA entscheiden, mit weniger als 50. Automagnat Henry Ford liess verlauten, dass  „wenn die Massen wüssten wie das Geldsystem funktioniere, wir gleich morgen eine Revolution hätten.“ Er hasste die FED- FinanzGlobalisten so sehr, dass er sogar Adolf Hitler, als natürlicher Feind dieser Wucherer finanzierte.

Ford und Hitler waren sich einig: „Das Ziel des Finanzsystems sei“ , so Ford und Hitler “die Welt durch unbezahlbare Schulden zu kontrollieren.”  Zwanzig Jahre später ließ Felix Frankfurter, Richter am Supreme Court, offen verlauten, dass “die wahren Machthaber in Washington unsichtbar sind und hinter den Kulissen agieren”. Zum Schaden der Bürger und der Nationen.

So kommt das Platzieren von dem Machtzentrum verbundenem Personal in wichtigen politischen Positionen nicht von ungefähr. Die Privatbank Goldman Sachs, aus dem Umfeld der US-FED, ist hierfür ein logische Kandidat. So kam Bushs Finanzminister Hank Paulson ebenso wie Clintons Finanzminister Robert Rubin aus dem Board von Goldman Sachs.  Der US Finanzminister Timothy Geithner ist dieser aus Machtzentrale entsprungen. Während in der EZB der Italiener Mario Dragi, der Chef der Italienischen Notenbank, Goldmans Interessen vertritt, war auch der Präsident der Weltbank, Robert Zoellick einst Direktor bei Goldman, welcher , oh Wunder, zu den wichtigsten Spendern von Obama zählt. Merken Sie was?   John Thain, der aktuelle CEO von Merrill Lynch, einst Goldmans Co-President.

Wer wissen will wer die Goldmanns sind, soll lieber selbst nachschauen. Auf Ihnen fällt heute, an der New Yorker Börse, rund ein Drittel der Umsätze im Programmhandel.  Im Derivativgeschäft ist sie mit einem offenen Kontraktvolumen von 30,2 Billionen Dollar hinter JP Morgan (87 Billionen), Bank of America (38 Billionen) und Citi Group (31,8 Billionen) in den USA die Nummer vier.

Aus diesem Umfeld entstammt nun der Mann, welcher nun die BRD über dessen Geldpolitik beraten möchte. Aha!

Ein Mann welcher einst Kopf der New Yorker FED war. Direkt Alan Greenspan oder Ben Bernanke unterstellt. Wer wissen möchte wer Greenspan und Barnanke sind soll selbst nachlesen.

Welche Interessen mag somit Goldmann-Sachs an der US-Geldpolitik haben?

Diese bestimmen seit längerem das US Geldsystem, über die FED. Der einzige welcher dies bislang verstaatlichen wollte war Kennedy. Kurz bevor sein Vorhaben umgesetzt wurde, wurde er umgebracht ( wir berichteten bereits ausführlich).

Seit dem druckt das FED-Konglomerat, zu denen auch
Goldmann-Sachs gehört, fleißig Geld und verleiht es gegen Zinsen.

Normalerweise werden Schuldscheine, wenn beglichen, wieder eingezogen. Nicht so mit diesem Geldsystem. Die Zinsen häufen sich über Generationen zu astronomischen Größenordnungen an, welche uns alle irgendwann von diesen Vampiren abhängig machen werden, dann nämlich wenn unsere Regierungen die Tilgungen nicht mehr vornehmen können, weil das Volksvermögen bereits ausgesaugt.

All dies sollte man wissen, wenn man verstehen möchte, warum die US-Regierung will, dass wir uns weiter derart verschulden.

Unsere Politiker verstehen all dies nicht.

“Wir” wählen sie trotzdem!

Wir als BB haben noch nicht die Mittel um die Bevölkerung umfassend aufzuklären. Unsere Spendenaufkommen sind noch zu bescheiden um effektive Kampagnen zu tätigen. Wir können nur empfehlen uns mit ordentlichen Spenden zu stutzen.

Glück auf!

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